Birgit Butterhof, Hans "Shuttle" Schach, Dive, Travel & More

Tauchbasen / Tauchspots     

 

  Ägypten, Sinai, Dahab, Aquatic Dahab

Dahab liegt ca. 90 km nördlich von Sharm el Sheikh auf der Halbinsel Sinai . Der Transfer vom Flughafen nach Dahab dauert ca. 70 Minuten (je nach Fahrer ;-) !!!).
Dahab hat so seinen eigenen Flair abseits der typischen Touristenburgen im Umkreis von Sharm el Sheikh

Tauchbasis:

Aquatic Dahab/Ägypten - > heute in Kooperation mit DiveIn Dahab
Kalle@diveindahab.com  http://www.diveindahab.com

Die Tauchbasis befand sich zuerst im außerhalb von Dahab liegenden, kleinen Hotel "Dahab-Hotel" (ex."Helnan", ca. 3km von Alt-Dahab) Nach andauernden Renovierungsarbeiten sind Karl-Heinz Krampf  (Kalle) und Heia (Heidrun, "Heia Safari") "vorübergehend"  ins Dyarna (http://www.dyarnahotel.com/) umgezogen, ein einfaches Standardhotel mit einem nicht uninteressanten Hausriff. Vom Dyarna sind es knapp 10 Minuten Fußweg zum Lighthouse. Tauchen, relaxen, abends essen und Shisha rauchen in einem der umliegenden Bedouincafés ... was braucht's mehr .... Dann sind Sie letztlich eine Kooperation mit DiveIn Dahab eingegangen. Kalle ist unter oben stehender mailaddy erreichbar.

Getaucht wird ausschließlich von Land aus, die Tauchplätze werden mit Jeeps angefahren, wenn’s nicht mehr weitergeht, steigt man auf Kamele um (Tauchausrüstung, Flaschen und Mensch, armes Kamel, armer Hintern J. Wer Wert auf individuelles Tauchen ohne Gängelei sucht, ist hier bestens aufgehoben.

   

 

 

 

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 Ägypten, Mangrove Bay, Duck’s Dive-Center

 Zwischen El Quseir und Marsa Alam (vom Flughafen Marsa Alam ca. 30-45 Minuten  entfernt) liegen die Bungalows der Mangrove-Bay in einer schönen Bucht mit fast bis an den Strand heranreichenden Korallenriffen.

         

 

 

 

 

Anlage: Ruhige 3-Sterne Anlage ( Tel & Fax 0020-65-3334510 ). Die Reihenbungalows sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über eine Klimaanlage. Dusche, WC, SAT-TV und eine kleine Terrasse. Die Anlage verfügt über ein etwas höher liegendes Restaurant (mit schönem Blick über die Bucht), einen schattige Sandstrand und einen kleinen Pool (den kein Mensch braucht :-)).

Tauchbasis:

Ducks Dive Center -
Robert & Lydia Furtner mit Partner Essam
Tel 0831/17691 - Fax 0831/5270888
info@ducks-dive-center.de - www.ducks-dive-center.de

 Auf einem kleinen Hügel, mitten in der Anlage liegt das Dive Center, .das mit der Taucher-Snackbar den zentralen Mittel- und Treffpunkt für Taucher darstellt.
Das Center bietet Hausrifftauchen , Kurztrips mit dem Zodiak , Tagesfahrten mit Safaribooten, Nachttauchen (Dienstag, Donnerstag und Sonntag am Hausriff) und Eearly Morning Dives .

 Das Schleppen der Ausrüstung zum Steg, der über das Riffdach führt erledigt Esel "Rambo"

 

 

 

 

 

 

Bilder auf taucher.net hier klicken

Eine der bestorganisierten Basen, die wir jemals gesehen haben !! Empfehlung!

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Ägypten, Deep South Safari mit der MY Seawolf Soul

Viereinhalb Stunden Flug nach Marsa-Alam, rund 40 Minuten Transfer zum Hafen Marsa Ghalib, einchecken auf der Seawolf Soul und ab
in den tiefen Süden zu den Drop Offs der St. Johns Riffe.

Safariboot:

MY Seawolf Soul

SEAWOLF - Diving Safari
Sheraton Road Hurghada, Egypt Telefon: +20-12-7461076
E-Mail: info@seawolf-diving.de  Internet: www.seawolf-diving.de

Beschreibung: 36 Meter lang, rund 8 Meter breit, helle, geräumiger Salon, zwei Sonnendecks, ordentlich große
8 Kabinen (im Unterdeck), 3 Suiten seitlich im Oberdeck (für Paare empfehlenswert) alle mit separatem Bad,
Klimaanlage und Flatscreen-Bildschirm (braucht kein Mensch
J ) ,gute Ladestationen für Tauchlampen, Flaschenplätze
für alle Taucher (max 22, Jacket bleibt während der Fahrt montiert), geräumige Plattform, Entenleiter
und herkömmliche Leiter, Nitrox for free und, absolute Vorbildfunktion, ausgestattet mit dem eelektronischen Notruf-
und Ortungssystem ENOS® (je ein Sender je Buddyteam), DAN-Koffer (zur Mitnahme auf die zwei Zodiacs),
2 x 50 Liter Sauerstofflaschen, für die Falschenfüllungen Coltri Sub Kompressoren.

      

Fahrroute: Das Schiff fährt die üblichen Nordrouten / Südrouten / St.Johns / Marineparks (Brothers, Daedalus, Zabargad, Rockys) an.
Wir waren auf der rund 750 km langen St. Johns-Route (Marsa Ghalib <-> St. Johns Reef unterwegs (Shaab Claudia, Dolphin Reef (Sataya),
Shaab Sharm, St. John Reef (Habili Ali, Small Gota.), Fury Shoal, Paradise und v.a.)

Boot und Crew absolut empfehlenswert, die Spots grundsätzlich ebenso, nur nimmt der Safari-Tourismus immer mehr zu,
so dass an manchen Spots bis zu 8 Safari-Boote liegen können. Damit werden letztlich Natur, respektive (Groß-) Fischbestände,
zurückgedrängt. Es ist empfehlenswert, die Tour in der absoluten Nebensaison durchzuführen.

      

 

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  Ägypten, Sinai, Dahab, Aquatic Dahab

Nuweiba liegt ca. 160 km nördlich von Sharm el Sheikh auf der Halbinsel Sinai . Der Transfer vom Flughafen nach Nuweiba dauert rund zwei Stunden.
Der Ort, begrenzt von den Granitbergen im Westen und kilometerlangen Sandstränden im Osten hat einen eigenen Flair abseits der typischen Touristenburgen im Umkreis von Sharm el Sheikh und bietet, nachdem der ehemalige "Geheimtipp" Dahab zwischenzeitlich relativ überlaufen ist, noch ruhigen erholsamen Urlaub.
Nuweiba bedeutet in etwa “sprudelnden Quellen”.  Die Stadt erstreckt sich vom Hafen im Norden rund 7km entlang langer Sandstrände.

Unterkunft

Empfehlenswert ist aus unserer Sicht das Swisscare Nuweiba Resort Hotel mit der angeschlossenen Tauchbasis African Divers.

Swisscare Nuweiba Resort Hotel - P.O. Box 13 - 5 The Corniche, Nuweiba, South Sinai, Egypt
Telephone : ( 002 ) 069 3520 640 - Fax : ( 002 ) 069 3520 641, Email : snrh@swisscare-hotels.com     http://www.swisscare-hotels.com/

     

Das familiäre, zweigeschossige, schweizerisch-englische Hotel verfügt über 48 einfache Suiten, mit separatem Schlaf- und Wohnzimmer nebst zwei Badezimmern und zwei Balkonen oder Terrassen, TV, Telefon, Safe, Haartrockner, Minibar und Klimaanlage. Adapter sind nicht nötig. Das Hotel bietet Frühstück und Essen als Tellerservice (abends jeweils ein 4 Gänge Menü, dessen Gänge man individuell nach vorheriger Absprache ändern kann). Wir haben uns im Hotel sehr wohl gefühlt.

Tauchbasis:

AFRICAN Divers Nuweiba im Swisscare Nuweiba Resort Hotel P.O. Box 28 Nuweiba, South Sinai EGYPT
tel. +20 123 11 05 05 fax +20 693 520 641 eMail: club@africandiversnuweiba.com  http://www.africandivers.de




(Bilder untere Reihe von Daniel & Sarah Pikarski)

Die Deutsch (Daniel Pikarski) -Englische (Sarah Pikarski) Tauchbasis mit einem wunderschönen Hausriff (derzeit, Stand 04/2011 mit drei Mimmic-Octopussen!), das auch zum Schnorcheln einlädt, bietet Tauchen führ jeden Erfahrungslevel und nach Standards von PADI, TDI und CMAS an, daneben als offizielles Mares Tauchcenter und Händler Tauch- und Schnorchelausrüstung nebst sämtliche Mares Ersatzteilen. Als einzige TDI Tauchbasis der Umgebung unterhält die Basis die einzige Füllstation für Nitrox und technische Gase in Nuweiba. Getaucht wird von Land aus, die rund 30 Divespots werden mit Jeeps angefahren. Die Basis gehört mit zu den best organisierten Basen, die wir kennen. Top gewarteter Kompressoer, gepflegte Ausrüstung, gute und durchdachte Organisation, absolute Kundenorientierung und kompetente Kurs- und Tauchgangsführung ohne Gängelei. Basis mit Wohlfühlfaktor: Absolute Empfehlung für die Taucher, die abseits der Massen tauchen möchten !!  Zu den einzelnen Spots siehe Divespots

 

   

TDI Courses with Birgit & Shuttle from AFRICAN Divers Nuweiba on Vimeo.

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  BAHAMAS, FREEPORT

Von der südlichen Atlantikküste Floridas erstrecken sich auf etwa 500km die rund 700 Inseln der Bahamas. Entgegen einer landläufiger Meinung, liegen die Bahamas ausserhalb der Karibik und gehören zur nordamerikanischen Platte –Norden und Osten Atlantik, im Süden und Westen der Golfstrom. Und entgegen landläufiger Meinung findet man neben der Welt des Luxus und der Yachten von New Providence (Nassau) sowohl auf Grand Bahama (Haupttourismus auf Freeport) und insbesondere auf den nördlichen Abacos Islands vielerorts touristisch unerschlossene und ursprüngliche Welten
Wunderschöne Unterwasserlandschaften, fossile Riffe mit Höhlen und Caves, zahlreiche Wracks machen den Reiz der Unterwasserwelt aus. Schildkröten, Adlerrochen, Barracudas, Groupers, Delfine und natürlich die zahlreichen Haie sind das Markenzeichen dieser Gewässer.

FREEPORT- GRAND BAHAMA ist nach New Providence die zweit populärste Insel unter Touristen. Umgeben von weissen Sandstränden und wunderbaren Unterwasserwelten bietet die flache Insel reichlich Unterkünfte. Freeport mit rund 30.000 Einwohnern ist mit dem südöstlich anschliessenden Lucaya die grösste Stadt auf Grand Bahama und besitzt einen internationalen Flughafen, der von Miami in 40 Minuten oder von Atlanta aus in 1,5 Stunden erreichbar ist. Ruhige Plätze findet man abseits im Süden insbesondere in der Nebensaison  z.B. im

Xanadu Beach Hotel mit einem weitläufigen weissen Sandstrand  und einer Top ansässigen Tauchbasis.
Das Xanadu ist ein einfaches Standard-Strandhotel, das hauptsächlich Taucher und Wassersportler beherbergt und ist am besten als Bundle Übernachtung / Tauchen recht preiswert zu buchen (In der Nebensaison eine Woche Tauchen (zwei Tauchgänge pro Tag) und Übernachtung rund 600 Euro. Weitere Info's : http://www.xanadudive.com/

Xanadu Grand Bahama Xanadu Beach Grand Bahama Xanadu Beach Grand Bahama Xanadu Beach Grand Bahama 

 

 

 

Xanadu Divers Grand Bahama Ray Lighthouse Carivvean Shark und Zacki Caribbean shark

 

 

 

 

 

Bilder auf Taucher.net: Hier klicken

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 BAHAMAS, WALKER's CAY, GRAND CAY

SHARKSCHOOL - GRAND CAY, Abacos mit Dr. Ritter und Barry Albury´s Dives
Haibegegnungen der Superlative und fundierte Ausbildung zur Interaktion mit Haien für alle Haienthusiasten!

Die Kult-Kurse des erfahrenen Verhaltensforschers Dr. Erich K. Ritter garantieren weltweit einzigartige Haierlebnisse. Begleitend gibt es im Rahmen des Workshops tägliche Vorträge von Dr. Erich Ritter. 

Nachdem die ursprüngliche Basis auf der Privatinsel Walker`s Cay durch einen Hurricane im Herbst 2004  zerstört wurde, starten die „back to the roots – Kurse“ jetzt von der Nachbarinsel Grand Cay/Abacos aus. Hier wurde im Rahmen des SERC (Shark Education & Research Center) die erste Sharkschool errichtet und von hier stammen die unzähligen bekannten  Experimente mit Bullenhaien. Abenteuer -  Tauchen und Natur pur !!!!

Neben den durchgeführten Workshops führen Zoologen, Doktorranden und Diplomanden zusammen mit Dr. Ritter hier zahlreiche Feldstudien durch, an denen man gerne auch im Rahmen von Praktikas teilnehmen kann.

Unterkünfte auf Grand sind einfachste bahamesische Guesthouses, was jedoch seinen besonderen Reiz hat. Verpflegung gibt es preiswert im einzigsten Restaurant der Insel bei Rosi, Getränke im Schuppen von „Max“. Man ist hier um die Seele baumeln zu lassen und um mit Haien zu arbeiten (und wer braucht hierzu Luxus?)

Die Tauchgründe von Spiral Cavern sind in einer kurzen Bootsfahrt zu Erreichen. Das Schnorcheln mit Bullenhaien und Zitronenhaien findet in der Sharkbeach von Walkers statt. Eine kurze Bootsfahrt entfernt sind die Mangroven von Grand und sagenhafte Sandstrände (Shark Cove), die immer wieder auf Begegnungen mit Tigerhaien hoffen lassen. direkt vom Guesthouse aus kann man durch die Mangroven schnorcheln.

Caribische Riffhaie, Schwarzspitzen- und Ammenhaien sind bei jedem Tauchgang nahezu garantiert. Great Hammerheads und Tigerhaie sind eher Glückssache. Die Bullenhaie halten sich etwa von September bis Juni an der Sharkbeach auf, Zitronenhaie sind das ganze Jahr über dort.

Fazit: Ein Erlebnis der besonderen Art!

Sharkschool Dr. Erich Ritter Guesthouse Grand Cay Mood Grand Cay Vorlesung Dr. Erich ritter

Caribbean Reefsharks Sharkbeach Walkers Cay Bullsharks Bullshark Shuttle (Hans Schach) und Dr. Erich Ritter

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  BONAIRE; NIEDERLÄNDISCHE ANTILLEN

Die Insel Bonaire, die sich (von Amsterdam aus) in rund 9 Stunden (empfohlen per Nachtflug) erreichen lässt, ist die zweitgrößte der ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao) und geographisch Teil der Kleinen Antillen (auch Inseln unter dem Winde genannt). Sie befinden sich im Einflussbereich der beständigen Passat-Winde, so dass eigentlich immer ein frischer Wind weht, der auch höhere Temperaturen erträglich und angenehm macht. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die. Inselhauptstadt Kralendijk (rund 12.000), Randgebiete und die im Norden liegende, älteste Siedlung Rincon.

Unter Tauchern gilt Bonaire auch aufgrund des allgemeinen, freien Tauchens und der fehlenden Guidepflicht als das Taucherparadies schlechthin. Die Unterwasserwelt gehört mit Sicherheit zum Besten, was die Karibik zu bieten hat. Bonaire verfügt über ein Saumriff (tlw. Doppelriff) das sich entlang der Karibikküste erstreckt und weitgehend überall von Land aus betaucht werden kann. Die Tauchplätze sind i.d.R. mit gelben Markierungssteinen gekennzeichnet. Schildkröten, Adlerrochen, Barracudas, Groupers, Tarpone und auch ab und dann Delfine sind das Markenzeichen dieses Gewässer. Bonaire teilt sich eigentlich in zwei Hälften: dem kargen, flachen Süden (eigentlich eine Kakteenwüste) mit seinen Salzseen, Flamingos und mit durchgehenden Stränden (Korallengestein/Sand) und dem grüneren, hügligen Norden mit seinen Felsküsten dem „Washington Nationaal Park“ (auch hier sind Flamingokolonien zu Hause)

Als Unterkunft wählten wir das unter deutscher Leitung stehende Tropical Inn mit der zugehörigen Tauchbasis Tropical Divers. Es ist eine einfache, gemütliche Apartmentanlage (6 Apartments plus 6 kleinere Zimmer) inmitten eines tropischen Gartens. Direkt neben der Anlage befindet sich ein hervorragendes Szenelokal SENSE (von den Besitzern des Tropical Inn/ der Tropical Diver verpachtet), in dem man hervorragend frühstücken und Essen, sowie abends leckere Cocktails an der Freiluftbar genießen  kann. Noch ein Mietwagen (Pick-up) gebucht, und dem Tauchen steht nichts mehr im Wege.

Tropical Inn Resort / Tropical Divers
J.A. Abraham Boulevard, Kralendijk / Bonaire, Netherland Antilles
 +599 717 5111
info@tropical-inn-resort.com, info@tropical-divers.com, http://www.tropical-divers.com/

Die Basis überzeugt durch einen überaus gepflegten Eindruck: gutes Leihequipment, zwei gut gewartete Bauer-Kompressoren mit Filterüberwachung, gepflegtem Verkaufsraum, Tip-Top Trockenraum mit drei namentlich beschrifteten Bügeln für´s Equipment, ordentliche Auswaschbecken und ein gepflegter Ausbildungspool, kostenloser Internetzugang u.v.m.) Auch der Tauchbetrieb gefällt: Ausreichend Flaschen, Nitrox for free, personifizierte Becher für Wasser, keinerlei Wartezeiten beim Abholen der Flaschen. Während wir ansonsten selbst unterwegs waren, haben wir einmal eine Ausfahrt nach Klein-Bonaire mitgemacht. Mindestteilnehmerzahl 4, maximal 10. Die Tauchplätze wurden besprochen, es gab außer der Abrede max rund 1 Stunde Tauchzeit keine Einschränkung beim Tauchen, in der Oberflächenpause gab es ein gutes, umfangreiches Essen mit Obst und Nachtisch. Das Boot lag hierzu am no name beach. Die Länge der Pause bestimmten die Taucher, nach etwa 1,5 Stunden machten wir den zweiten Tauchgang (alle Tauchgruppen eigenverantwortlich). Danach ging es nach Hause. Absolut perfekt.

Alles in Allem absolut empfehlenswert.

     

    

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  Deutschland, Aqua-Action / Manta-Diving, Stuttgart

Wenn man in Deutschland unterwegs ist (was manchmal zugegebenermaßen Überwindung kostet J) ,es etwas zum aus- und -weiterbilden gibt, man etwas für seine Ausrüstung benötigt oder zur Revision muss, ist man beim Padi-5-Star-Center Aqua-Action / Manta-Diving in Stuttgart gut aufgehoben. Nettes, kompetentes Team (unter anderem Birgit und Shuttle, also seeeehr nett, seeeeehr kompetent ;-), nette Buddies, zivile Preise für’s Equipment.

Aqua-Action (vormals Manta-Diving),
Michaela & Dieter Wiedmaier
Hans-Keil-Str. 8 70839 Gerlingen
Telefon: +49 07156-4355005
Fax: +49 07156-4355006
www.aqua-action.de
Mail: michaela@aqua-action.de

Tauchseen und Spots der Umgebung Hier Klicken

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DEUTSCHLAND, ROSTOCK, OSTSEE

Rostock in der nördlichen Mitte Mecklenburg-Vorpommerns erstreckt sich beidseits des teils kanalisierten Flusses Warnow. Vor der Mündung in die Ostsee befindet sich der Rostocker Seehafen. Die Küste erstreckt sich dort über eine Länge von rund 18 km und ist beidseitig der Mündung von endlosen Dünen gesäumt. Der breiteste Teil der Sandstrände (rund 150 Meter) befindet sich im Ostseebad Warnemünde, wo sich auch das Wahrzeichen Rostocks, der 1897 erbaute 37 Meter hohe Leuchtturm befindet, der auch heute noch als Seezeichen genutzt wird.

Unterkunft:

In Rostock, Warnemünde und Umgebung gibt es eine Vielzahl an Unterkunftmöglichkeiten, von Zeltplätzen über nette Ferienwohnungen, Pensionen bis zu Hotels aller Kategorien. Wir hatten uns für ein Appartement in Warnemünde am Strandweg direkt hinter den Dünen entschieden. 

Residenz am Strande
Die Appartements der Residenz "Am Strande" liegt direkt an der Strandpromenade von Warnemünde mit Blick auf die Dünen und die Ostsee. Das Haus verfügt über 11 komfortable Ferienwohnungen mit Terrasse oder  Balkonen.

Telefon: 03 81 / 54 39 90
18119 Warnemünde, Straße: Strandweg 11
Internet: www.residenz-am-strande.de E-Mail: info@residenz-am-strande.de

   

Tauchen

Empfehlenswert ist aus unserer Sicht die Tauchbasis / Tauchschule Dive-Center Rostock, direkt am Yachthafen Hohe Düne (Steg H) gelegen. Von Warnemünde aus per Fähre in wenigen Minuten zu erreichen.

Divecenter - Rostock
Yachthafen Hohe Düne Rostock
Tel.: +49 381 50408020, Mobil: +49 177 4075722 oder Basis Handy +49 178 9881176

Internet: Divecenter Rostock  E-Mail  info@divecenter-rostock.de

     

Direkt an der Basis kann man im Yachthafen einen gemütlichen und durchaus lohnenswerten Ostsee-Eingewöhnungstauchgang durchführen. Entlang der Kai-Mauern wurden verschiedene historische Tresore versenkt, der Fischreichtum ist erstaunlich und überbietet manchmal durchaus die Vielfalt der offenen See.
Die Basis bietet Bootsfahrten an diverse Spots der Umgebung, Wracktouren sowie Ausfahrten an das größte künstliche Riff Europas, das Riff Nienhagen  Das Riff liegt auf 11 bis 12 Meter Wassertiefe ca. 8 km westlich von Warnemünde und nördlich des Ostseebades Nienhagen in einer Entfernung von ca. 1,5 km vom Ufer und  bedeckt eine Fläche von ca. 50.000 m². Das künstliches Unterwasserhabitat wurde als Forschungsprojekt der Universität Rostock als Rekrutierungs-, Aufwuchs- und Ruhezone für die hier vorkommenden Fischarten geschaffen und dient zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen und der Erhöhung der fischereilichen Wertigkeit in diesem Gewässerareal.

     

Als weiteres Highlight bietet das Tauchcenter in Zusammenarbeit mit der Seehundforschungsstation der Universität Rostock die Möglichkeit der Interaktion (Schnorcheln und Tauchen) mit den Seehunden / Robben des Marine Science Center MSC  , ein unvergessliches Erlebnis! Hierbei handelt es sich keineswegs um eine Spaßveranstaltung oder Zirkusnummern, wie man sie von Naturparks / Delfinarien oder Ähnlichem kennt sondern es steckt ernsthafte Wissenschaft hinter dem scheinbaren Spektakel. Im Forschungszentrum engagieren sich  Wissenschaftler (Biologen, Physiker, Veterinäre, Psychologen) der Uni Rostock, deren Projekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vor allem von der Volkswagenstiftung gefördert werden. Die Forschungen gehen der Frage nach, welche Sinnessysteme die Seehunde besitzen, wie sie Informationen verarbeiten und sich orientieren. In diesem Zusammenhang können auch tauchende oder schnorchelnde Besucher in den Wissenschaftsalltag integriert werden.

     

Bild "Bill": Mandy Strogiehs

Fazit: Ein lohneswertes Kurzurlaubsziel !

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   Guam, Mikronesien 
Guam gehört geographisch zu der Inselregion Mikronesien und ist vulkanischen Ursprungs. Die höchsten Hügel sind knapp 200m  hoch und stellen die Spitzen eines Unterwasser-Vulkans dar. Die kleine Insel (48 km lang und knapp 15 km breit) liegt etwas mehr als 5.000 km westlich von Hawaii und ca. 2.500 km östlich der Philippinen. Das Klima ist typisch tropisch, die Trockenzeit geht von Januar bis Juli, die Regenzeit von Juli bis Dezember.
Guam ist ein externes Territorium der USA mit innerer Autonomie. Die Einwohner sind US-Bürger (dürfen jedoch nicht an der Wahl zum Präsidenten teilnehmen). Für die Einreise wird ein US Immigration-Formular benötigt.

Guam's Unterwasserwelt liegt fast im Verborgenen, da Taucher i.d.R. Yap, Palau und Truk favorisieren. Jedoch hat auch Guam gutes Tauchen zu bieten, Steilwände, tiefe Drop offs, flache Korallenriffe und Wracks.

Tauchbasis:

Empfehlenswert sind aus unserer Sicht die

Micronesian Divers Association (MDA), Inc.
Guam, Piti Main Facility  671.472.6321

info@mdaguam.com   http://www.mdaguam.com/index.htm

Die Basis verfügt über zwei größere Boote, mit denen typische 2-Tank-Dives durchgeführt werden. Hier taucht man jedoch i.d.R. in größere Gruppen. Es ist jedoch möglich, für eine kleine Gruppe ein eigenes, kleines Boot mit Guide zu chartern und ist dann was Tauchplatzauswahl und Tauchverhalten betrifft unabhängig (unbedingt vorher abklären).

Wir hatten mit unseren Guides (Brent Edson und Patricia „Tish“ Boykin) Glück und konnten ohne Tiefen- oder Zeitlimit tauchen.

MDA Guam, Boot   MDA, "Tish"  Guam  Black Jackfish


Hübsche Zähnchen  Blue Hole Guam  Atlantis Tauchboot  American Tanker

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 Tauchspots

 

 Top 5 Tauchplätze Ägypten, Siani, Dahab

 Lighthouse"

Das Lighthouse ist ein oft betauchtes Riff in Dahab an der „Uferpromenade“ (Ausbildungsplatz und Platz für Nachttauchgänge). Viele verschiedene Korallenblöcken, interessante Korallenformationen und viele typische Bewohner des Roten Meeres. Die Vielfalt ist trotz der Frequenz erstaunlich. Es gibt auch eine große Sandfläche, auf der sich viele Rochen und Tarnfische niederlassen. Unkompliziert und trotzdem interessant

The "Canyon“

Man taucht hier zunächst durch eine flachere Lagune und dann hinter einer Riffwand bis auf eine Tiefe von 10 bis 15 Metern ab und dann in einem Spalt auf bis zu 50 Metern. Die Breite vom Canyon ist verschieden: mitunter ist es über einem so eng, dass man nicht mehr zur Oberfläche schauen kann und quasi durch eine Höhle taucht. Es gibt hier Krokodilsfische, Steinfische, beim Auftauchen im Kamin Glasfische usw.  

The "Bells" - Die "Glocken“, und „Blue Hole“, beides  für Anfänger ungeeignet !
Es ist fast unmöglich ohne dass die Flasche Gestein berührt in den Einstieg von "The Bells" zu gelangen, hierher der Name! Hat man diese "Prüfung" überwunden muss man ca. 30m senkrecht nach unten tauchen. Ist man unten angekommen, beginnt man in Richtung "Blue Hole" die Steilwand entlang zutauchen. Auf dem Weg dorthin gibt es einige schöne Überhänge, große Salatkorallen, Zackenbarsche u.v.m. Am "Blue Hole" kann man sich dann den schön bewachsenen flachen Teil des Riffs (den Sattel) anschauen und anschließend in der geringen Austauchtiefe das "Blue Hole" in Richtung Land überqueren, um den Tauchgang zu beenden. Völlig im „Blauen“, also ständig die Tiefe kontrollieren!
 

"Caves"
Die Caves sind der südlichste Tauchplatz in der Umgebung von Dahab. Das Riff bildet hier einen größeren Überhang. Darunter befinden sich die leicht zugänglichen Höhlen. Schöne ist es, die Höhlen zu betauchen und aus den Höhlen hinaus ins Freiwasser zu schauen. ( man kann jederzeit in der Grotte das Tageslicht sehen). In den Höhlen stehen meist große Zackenbarsche. 

"Gabr el Bint"
Etwa 30 Kilometer südlich von Dahab. Dieser Spot kann nur mit Dromedaren  erreicht werden. Aufgrund der zeitaufwendigen “Anreise“ ist dieser Tauchplatz nur gering frequentiert.. Ein unberührtes Riff,  Korallenwände und  von Leben wimmelnden Korallengärten und großer Fischreichtum (viele Zackenbarsche und Makrelen) sowie meterhohe Gorgonien  sorgen für mehrere spannende Tauchgänge. Bei ca. 40 Metern stehen schwarze Korallen, in denen große Schwärme von Fahnenbarschen Schutz suchen. Besonders nachmittags, wenn die Sonne schon schräg steht und es schattig wird, finden sich die größeren Räuber ein und patrouillieren entlang der Riffwand.

   

 

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  TAUCHPLÄTZE GRAND BAHAMA 

SILVER POINT SHALLOW - Einfacher superschöner Foto-Tauchplatz (schönes Aquariumtauchen) der die farbenfrohe karibische Unterwasserwelt zeigt: "Doktorfisch, Igelfisch  & Co" sozusagen. Gut für Nachttauchgänge und/ oder als zweiter Tacuhgang nach einem Tieftauchgang zum ruhigen austauchen. Auch für Schnorchler hervorragend geeignet. 

XANADU REEF – Kleines , ebenfalls flaches (max 15m) Riff mit einer Fülle von fisch & Flora. Hart- & Weichkorallen, Rochen, Lobsters, Octopus, Drückerfische, Grunts, Snappers u.v.m.

DOLPHIN REEF - XANADU LEDGE REEF – PAPA DOC WRECK 
diese Riffe liegen im 20m Bereich und überzeugen durch teils bizarre Unterwasserformationen. An diesen Riffen auch immer wieder Haibegegnungen (Karibische Riffhaie). Das Papa doc wreck ist ein aufrechtstehendes, einfach zu betauchendes kleines Wrack

SHARK ALLEY – An diesem Platz führt Marius Gjersvik „seine“ Haie vor (sharkfeeding). Der Norweger hebt sich wohltuend von manch fragwürdigem Sharkfeeding-Spektakel ab. Einfach schön, wie er fast liebevoll mit den Haien umgeht und die Anfütterung auf ein kleines Maß beschränkt bleibt.

TUNNELS REEF - CRYSTAL CAVES - SILVER POINT DEEP REEF
Hochinteressante Riffe im 30m Bereich mit eindrucksvollen Canyons, Caves und bizarren geologischen Strukturen. Haie, Rochen, Zackis, Schnapper, Lobster usw. stehen hier auf der Tagesordnung 

THEO'S WRECK und Sea Star II Wreck sind große Wracks im 30er Bereich. Theo’s liegt seitlich, die Sea Star aufrecht. Beide lassen sich gut be- und durchtauchen. Besonders eindrucksvoll ist ein Nachttauchgang an der Sea Star

Coral reef harmony Die drei vom Riff Shark Alley Grand Bahama Shark Alley Grand Bahama

Seastar Seastar Teo's Wreck Ausstieg 

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  TAUCHPLÄTZE GRAND CAY / WALKER's CAY, ABACO ISLANDS

Spiral Cavern - Shark Beach - Shark Cove

Spiral-Cavern ist ein relativ großes Areal bestehend aus Sandflächen und kleinen Riffen mit Canyons, ideal zur Haibeobachtung (Karibische Riffhaie, Zitronenhaie, Sschwarzspitzenhaie). 

Die Sharkbeach bei Walker's ist der Topspot für Zitronenhaie und Bullenhaie. Seit die Insel gesperrt ist, muss die bucht von See aus angesteuert werden. Die Bucht befindet sich auf der Windseite von Walkers, was das Schnorcheln mit den Bullsharks bei rauher See zum echten Abentuer werden lassen kann.

Shark-Cove ist ein paradisisch anmutender Kanal, gesäumt mit weißen Sandstränden im Norden der Mangroven von Grand Cay. Hier besteht die Chance auf Zitronen- und Tigerhaie.

Decent into the blue Pascal: Bitte lächeln Abstieg 

Bullshark at Walker's Bullshark at Walker's Black Tip

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  TAUCHPLÄTZE BONAIRE

Die Tauchplätze von Bonaire sind i.d.R. durch gelbe Markierungssteine gut gekennzeichnet (Ausnahme z.B. der Platz „Something Special“, dieser liegt direkt in der Kurve der Uferstraße, in die man gegenüber dem Restaurant Bistro-Paris einbiegt). Auf den Basen sind Karten erhältlich und diese beraten auch über aktuelle Gegebenheiten (Bsp. Frogfisch derzeit an something special oder an ….Seepferdchen derzeit an Andrea I etc. pp. ). Die Tauchplätze haben eigentlich alle ihren Reiz, insofern gehen wir nur auf ein paar Besonderheiten ein. Die Einstiege sind je nach Wellengang easy oder manchmal auf etwas krabbelig. An zwei Tauchplätzen befinden sich Leitern ins Wasser (Oil Slick und Bachelor Beach). Man kann die Plätze grob nach Tauchplätze Süd und Tauchplätze Nord (von Kralendijk aus gesehen) einteilen.

Wichtig: Es empfhielt sich, Zimmer- und Autoschlüssel sowie Brillen und Geld in einer Box mitzuführen (wir hatten eine Otterbox dabei) und im Auto ausschließlich Handtuch und T-Shirt zu belassen und das selbige jeweils unverschlossen stehen lassen. Zwar ist Bonaire ein Land mit Wohlfühlfaktor, aber gelegentliche Diebstähle aus PKW’s sind insbesondere im Norden nicht auszuschließen.

 

Tauchplätze „Süd“

An diesen Tauchplätzen hat man ein durchgehendes Doppel-Riffsystem bis zum Tauchplatz Invisibles (der das südliches Ende des Doppelriffs repäsentiert). Am Tauchplatz Lake kommen die beiden Riffe teilweise eng zusammen, so dass ein Hin- und Herwechseln auch für Beginner problemlos möglich ist. Innerhalb des Kanals zwischen den Riffen sind oft Adler- und Stechrochen zu beobachten. Des Weiteren finden sich hier an diesen Plätzen nach unserer Beobachtung die meisten Tarpone. Delfine ziehen oftmals zwischen Invisibles und Pinky Beach vorbei. Die Süd-Plätze innerhalb der Bucht sind am ersten Riff i.d.R. strömungsarm, an der Außenkante des zweiten Riffes kann es einmal ziehen sowie an den Plätzen der jeweiligen Buchtenden (z.B. ab Pinky Beach). Ein Muss der Süd-Plätze ist auf jeden Fall das

Wrack der Hilmar Hooker. Das etwa 70 m lange Stahlschiff wurde 1984 nach einem Drogenfund versenkt. Es liegt zwischen den Riffen auf der Seite, die Oberkante beginnt bei etwa 16m, die Unterkante liegt auf knapp 30 m Tiefe. In den gut zu betauchenden großen  Laderäume befinden sich tagsüber meist große Tarpone. Um das Schiff herum Jacks, Barrakudas und Schnapper. Auf dem Sandgrund befinden sich Röhrenaale.  Ein absolut lohnender Tauchgang.

Für Nachttauchgänge eignen sich gut Windsock (südlich Flughafen) und/oder Eighteen Palms (am Plaza Resort). Beeindruckend sind hier die im Scheinwerferlicht jagenden Tarpone, die uns während des gesamten Tauchplatzes begleiteten.

 

Tauchplätze Nord

Die Plätze liegen meist in kleinen Buchten. Hier ist im Gegensatz zu den Tauchplätzen Süd das Checken der Strömung am Riffabfall und die Orientierung an den Bojen oder an markanten Gegebenheiten um problemlos zum Einstiegspunkt zurückzukehren unabdingbar, da man sonst u.U. Probleme hat, an der Steilküste auszusteigen. An der Südküste ist das egal, da man dort bei Vertauchen oder falscher Einschätzung der Strömung i.d.R. irgendwo an den Strand kann. Dann bleibt einer bei der ausrüstung und der andere holt das Auto.

 

Ein Muss hier: 1000 Step

Es sind zwar keine 1.000, sondern nur rund etwas über 70 Stufen, aber diese können in der Hitze spürbar werden J. Der Platz ist sehr schön, eine kleine wunderschöne Bucht und ein überaus farbenfrohes Riff mit vielen Gorgonien, Schwämmen und  Korallen.

 

Auch sehr schön: Oil Slick  Leap

Hier kann man vom Felsen ins Wasser springen und über  eine Eisenleiter aussteigen. Der Riffabfall ist direkt am Ufer. Hier hatten wir regelmäßig Massen von großen Barrakudas.

 

    

 

    

 

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  AUSGEWÄHLTE TAUCHPLÄTZE DEUTSCHLAND

Wir werden nicht alle Seen Deutschlands beschreiben, die wir betauchen, sondern nur eine kleine, lohnende Auswahl:

Unser "Haussee":  Lichtenau- Grauelsbaum (Baggersee)

Parkplätze direkt am See, feiner weißer Sandstrand, der Urlaubsgefühle aufkommen lässt und ein Restaurant (Fisherman’s) mit großer Liegewiese.. so lässt es sich aushalten.
Tauchen: Vom Sandstrand aus links: Fische schauen, Barsche und ab und an ein Hecht, im weiteren Verlauf ein alter Wald (Messer nicht vergessen und aufpassen). Rechts herum: umgestürzte Bäume, Baggerteile, im weiteren Verlauf stehen oft kapitale Karpfen und Hechte.
Die Sicht liegt bei etwa 1-5 Metern, im Schnitt 3m, die Tiefe: im Uferbereich bleibt man am besten auf 5-7 m um etwas zu sehen (der See hat bis zu 50 Meter zu bieten, nur da unten nichts zu schauen
J)
Die Temperatur ist bis ca 6 m je nach Wetterlage mäßig warm, dann wird’s kühl (Sprungschichten)

Im See gibt es wohl Aale, die wir allerdings noch aufspüren müssen. Alles in Allem ein absolut lohnendes Ausflugsziel.  
Tauchplatzkarte und
ein paar Photo's, die uns Anne Doll, der beste Buddy von allen, zur Verfügung gestellt hat: 
(zum vergrößern anklicken) 

Grauelsbaum-Tauchplatzkarte Anne Doll, Hecht Grauelsbaum Anne Doll, Barsch Grauelsbaum Anne Doll, Karpfen Grauelsbaum

Weiter empfehlenswert (in der Nähe):

Rastätter Freizeitparadies (Plittersdorfersee)

Hechte, Barsche, Schleien, Krebse und ein Wels, Füllstation am See (Tauchfabrik) sowie ein nettes Restaurant am See. Wehrmutstropfen: Es muss eine Tauchgenehmigung für 8 Euro/Tag erworben werden.  

Info's:  hier klicken, Tauchkarte: hier klicken  

 

Bodensee, Historisches Wrack in Bodmann-Ludwigshafen

Das Wrack ist als „Lädine von Ludwigshafen“ oder „Lehmschiff“ bekannt - tatsächlich handelt es sich nicht um eine Lädine, sondern um einen „Segner“, der neben der Fischerei dem Gütertransport - im Falle des „Lehmschiffes“ eine Lehmladung - dienten. Das Wrack hat eine Länge von rund 12 Metern sowie eine Breite von rund 4 Metern und ist über und über mit Muscheln bewachsen. Um das Wrack herum wurden Informationstafeln angebracht. Die Lädine gilt als „Museum unter Wasser“ Entsprechend vorsichtig sollte man sich ihr auch nähern (Tarierung beachten!).

Schwierigkeit mittel, die Tiefe variiert je nach Wasserstand von 18-22 m, Richtung Süden fällt die Halde dann noch tiefer ab. Während des Sommers darf im Bojefeld nicht getaucht oder geschnorchelt werden (durch die zwei Yachthäfen herrscht reger Schiffsverkehr. Bitte beachtet die jeweils aktuelle Bodenseeschifffahrtsverordnung. Alpha-Flagge nicht vergessen). Zum Erstellungszeitpunkt der Tauchkarte betrug die Wassertemperatur an der Oberfläche 17° Celsius, am Wrack 10°C. Es empfehlen sich zwei getrennte erste Stufen, Halbtrocken- oder Trockenanzug. Der amtliche gemessene Wasserstand (Radolfzell) 2,72m ggü. einem durchschnittlichen Wasserstand im Sommer von 3,54m. Die Tiefenangaben sind für den Sommer insofern entsprechend zu korrigieren. Der Einstieg bei Niedrigwasser ist beschwerlich (Schlamm).

Bodmann-Ludwigshafen Zum Einstieg early morning Das Lehmschiff

Lehmschiff Bug Lehmschiff Bug Birgit Tauchkarte Lädine (Lehmschiff)

 

Indoor-Tauchen:

Tauchgasometer (im Landschaftspark Duisburg)

Wenn man mal in der Gegend ist: Netter, harmloser Gag: altes Gasometer, Durchmesser 45m, 13 Meter tief, kleines Schiff, Transporter, mehrere Röhrensysteme, kleines künstliches Riff, Tauchglocken u.v.m.

Wassertemperatur: in etwa durchschnittliche Außentemperatur (im November z.B. 17 Grad C)   Eintritt: 26 Euro für 2 TG's.

Info's:  hier klicken, Tauchkarte: hier klicken  

 

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