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Dahab liegt ca. 90 km nördlich von Sharm el Sheikh auf der Halbinsel Sinai . Der Transfer vom
Flughafen nach Dahab dauert ca. 70 Minuten (je nach Fahrer ;-) !!!). Tauchbasis: Aquatic Dahab/Ägypten
- > heute in Kooperation mit DiveIn Dahab Die Tauchbasis befand sich
zuerst im außerhalb von Dahab liegenden, kleinen Hotel
"Dahab-Hotel" (ex."Helnan", ca. 3km von Alt-Dahab) Nach
andauernden Renovierungsarbeiten sind Karl-Heinz Krampf (Kalle)
und Heia (Heidrun, "Heia Safari") "vorübergehend" ins Dyarna (http://www.dyarnahotel.com/)
umgezogen, ein einfaches Standardhotel mit einem nicht uninteressanten Hausriff.
Vom Dyarna sind es knapp 10 Minuten Fußweg zum Lighthouse. Tauchen, relaxen,
abends essen und Shisha rauchen in einem der umliegenden Bedouincafés ... was
braucht's mehr .... Getaucht wird
ausschließlich von Land aus, die Tauchplätze werden mit Jeeps angefahren,
wenn’s nicht mehr weitergeht, steigt man auf Kamele um (Tauchausrüstung,
Flaschen und Mensch, armes Kamel, armer Hintern J
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Zwischen El Quseir und Marsa Alam (vom Flughafen Marsa Alam ca. 30-45 Minuten entfernt) liegen die Bungalows der Mangrove-Bay in einer schönen Bucht mit fast bis an den Strand heranreichenden Korallenriffen.
Anlage: Ruhige 3-Sterne Anlage ( Tel & Fax 0020-65-3334510 ). Die Reihenbungalows sind zweckmäßig eingerichtet und verfügen über eine Klimaanlage. Dusche, WC, SAT-TV und eine kleine Terrasse. Die Anlage verfügt über ein etwas höher liegendes Restaurant (mit schönem Blick über die Bucht), einen schattige Sandstrand und einen kleinen Pool (den kein Mensch braucht :-)). Tauchbasis:
Auf einem kleinen Hügel, mitten in der Anlage liegt
das Dive Center, .das mit der
Taucher-Snackbar den zentralen Mittel- und Treffpunkt für Taucher darstellt. Das Schleppen der Ausrüstung zum Steg, der über das Riffdach führt erledigt Esel "Rambo"
Bilder auf taucher.net hier klicken Eine der bestorganisierten Basen, die wir jemals gesehen haben !! Empfehlung! ___________________________________________________________________________
Viereinhalb Stunden Flug nach
Marsa-Alam, rund 40 Minuten Transfer zum Hafen Marsa Ghalib, einchecken auf der
Seawolf Soul und ab Safariboot:
Beschreibung:
36 Meter lang, rund 8 Meter breit, helle, geräumiger Salon, zwei Sonnendecks,
ordentlich große
Fahrroute:
Das Schiff fährt die üblichen Nordrouten / Südrouten /
St.Johns / Marineparks (Brothers, Daedalus, Zabargad, Rockys) an. Boot und Crew absolut
empfehlenswert, die Spots grundsätzlich ebenso, nur nimmt der Safari-Tourismus
immer mehr zu,
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Nuweiba liegt ca.
160 km nördlich von Sharm el Sheikh auf der Halbinsel Sinai . Der Transfer vom
Flughafen nach Nuweiba dauert rund zwei Stunden. Unterkunft
Das familiäre, zweigeschossige, schweizerisch-englische Hotel verfügt über 48 einfache Suiten, mit separatem Schlaf- und Wohnzimmer nebst zwei Badezimmern und zwei Balkonen oder Terrassen, TV, Telefon, Safe, Haartrockner, Minibar und Klimaanlage. Adapter sind nicht nötig. Das Hotel bietet Frühstück und Essen als Tellerservice (abends jeweils ein 4 Gänge Menü, dessen Gänge man individuell nach vorheriger Absprache ändern kann). Wir haben uns im Hotel sehr wohl gefühlt.
Tauchbasis: AFRICAN Divers Nuweiba im Swisscare Nuweiba Resort Hotel P.O. Box 28
Nuweiba, South Sinai EGYPT
Die Deutsch (Daniel Pikarski) -Englische (Sarah Pikarski) Tauchbasis mit einem wunderschönen Hausriff (derzeit, Stand 04/2011 mit drei Mimmic-Octopussen!), das auch zum Schnorcheln einlädt, bietet Tauchen führ jeden Erfahrungslevel und nach Standards von PADI, TDI und CMAS an, daneben als offizielles Mares Tauchcenter und Händler Tauch- und Schnorchelausrüstung nebst sämtliche Mares Ersatzteilen. Als einzige TDI Tauchbasis der Umgebung unterhält die Basis die einzige Füllstation für Nitrox und technische Gase in Nuweiba. Getaucht wird von Land aus, die rund 30 Divespots werden mit Jeeps angefahren. Die Basis gehört mit zu den best organisierten Basen, die wir kennen. Top gewarteter Kompressoer, gepflegte Ausrüstung, gute und durchdachte Organisation, absolute Kundenorientierung und kompetente Kurs- und Tauchgangsführung ohne Gängelei. Basis mit Wohlfühlfaktor: Absolute Empfehlung für die Taucher, die abseits der Massen tauchen möchten !! Zu den einzelnen Spots siehe Divespots
TDI Courses with Birgit & Shuttle from AFRICAN Divers Nuweiba on Vimeo. ___________________________________________________________________________ Von der südlichen Atlantikküste Floridas erstrecken sich
auf etwa 500km die rund 700 Inseln der Bahamas. Entgegen einer landläufiger
Meinung, liegen die Bahamas ausserhalb der Karibik und gehören zur
nordamerikanischen Platte –Norden und Osten Atlantik, im Süden und Westen der
Golfstrom. Und entgegen landläufiger Meinung findet man neben der Welt des
Luxus und der Yachten von New Providence (Nassau) sowohl auf Grand Bahama
(Haupttourismus auf Freeport) und insbesondere auf den nördlichen Abacos
Islands vielerorts touristisch unerschlossene und ursprüngliche Welten FREEPORT- GRAND BAHAMA ist nach New Providence die zweit populärste Insel unter Touristen. Umgeben von weissen Sandstränden und wunderbaren Unterwasserwelten bietet die flache Insel reichlich Unterkünfte. Freeport mit rund 30.000 Einwohnern ist mit dem südöstlich anschliessenden Lucaya die grösste Stadt auf Grand Bahama und besitzt einen internationalen Flughafen, der von Miami in 40 Minuten oder von Atlanta aus in 1,5 Stunden erreichbar ist. Ruhige Plätze findet man abseits im Süden insbesondere in der Nebensaison z.B. im Xanadu Beach Hotel mit einem weitläufigen weissen
Sandstrand und einer Top ansässigen Tauchbasis.
Bilder auf Taucher.net: Hier klicken ___________________________________________________________________________
SHARKSCHOOL
- GRAND CAY, Abacos mit Dr. Ritter und Barry Albury´s Dives Die Kult-Kurse des erfahrenen Verhaltensforschers Dr. Erich
K. Ritter garantieren weltweit einzigartige Haierlebnisse. Begleitend gibt es im
Rahmen des Workshops tägliche Vorträge von Dr. Erich Ritter. Nachdem die ursprüngliche Basis auf der Privatinsel Walker`s Cay durch einen Hurricane im Herbst 2004 zerstört wurde, starten die „back to the roots – Kurse“ jetzt von der Nachbarinsel Grand Cay/Abacos aus. Hier wurde im Rahmen des SERC (Shark Education & Research Center) die erste Sharkschool errichtet und von hier stammen die unzähligen bekannten Experimente mit Bullenhaien. Abenteuer - Tauchen und Natur pur !!!! Neben den durchgeführten Workshops führen Zoologen, Doktorranden und Diplomanden zusammen mit Dr. Ritter hier zahlreiche Feldstudien durch, an denen man gerne auch im Rahmen von Praktikas teilnehmen kann. Unterkünfte auf Grand sind einfachste bahamesische Guesthouses, was jedoch seinen besonderen Reiz hat. Verpflegung gibt es preiswert im einzigsten Restaurant der Insel bei Rosi, Getränke im Schuppen von „Max“. Man ist hier um die Seele baumeln zu lassen und um mit Haien zu arbeiten (und wer braucht hierzu Luxus?) Die Tauchgründe von Spiral Cavern sind in einer kurzen Bootsfahrt zu Erreichen. Das Schnorcheln mit Bullenhaien und Zitronenhaien findet in der Sharkbeach von Walkers statt. Eine kurze Bootsfahrt entfernt sind die Mangroven von Grand und sagenhafte Sandstrände (Shark Cove), die immer wieder auf Begegnungen mit Tigerhaien hoffen lassen. direkt vom Guesthouse aus kann man durch die Mangroven schnorcheln. Caribische Riffhaie, Schwarzspitzen- und Ammenhaien sind bei jedem Tauchgang nahezu garantiert. Great Hammerheads und Tigerhaie sind eher Glückssache. Die Bullenhaie halten sich etwa von September bis Juni an der Sharkbeach auf, Zitronenhaie sind das ganze Jahr über dort. Fazit: Ein Erlebnis der besonderen Art! Bilder auf Taucher.net: Hier klicken ___________________________________________________________________________ Die Insel Bonaire, die sich (von Amsterdam aus) in rund 9 Stunden (empfohlen per Nachtflug) erreichen lässt, ist die zweitgrößte der ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curaçao) und geographisch Teil der Kleinen Antillen (auch Inseln unter dem Winde genannt). Sie befinden sich im Einflussbereich der beständigen Passat-Winde, so dass eigentlich immer ein frischer Wind weht, der auch höhere Temperaturen erträglich und angenehm macht. Die rund 15.000 Einwohner verteilen sich auf die. Inselhauptstadt Kralendijk (rund 12.000), Randgebiete und die im Norden liegende, älteste Siedlung Rincon. Unter Tauchern gilt Bonaire auch aufgrund des allgemeinen, freien Tauchens und der fehlenden Guidepflicht als das Taucherparadies schlechthin. Die Unterwasserwelt gehört mit Sicherheit zum Besten, was die Karibik zu bieten hat. Bonaire verfügt über ein Saumriff (tlw. Doppelriff) das sich entlang der Karibikküste erstreckt und weitgehend überall von Land aus betaucht werden kann. Die Tauchplätze sind i.d.R. mit gelben Markierungssteinen gekennzeichnet. Schildkröten, Adlerrochen, Barracudas, Groupers, Tarpone und auch ab und dann Delfine sind das Markenzeichen dieses Gewässer. Bonaire teilt sich eigentlich in zwei Hälften: dem kargen, flachen Süden (eigentlich eine Kakteenwüste) mit seinen Salzseen, Flamingos und mit durchgehenden Stränden (Korallengestein/Sand) und dem grüneren, hügligen Norden mit seinen Felsküsten dem „Washington Nationaal Park“ (auch hier sind Flamingokolonien zu Hause) Als Unterkunft wählten wir das unter deutscher Leitung stehende Tropical Inn mit der zugehörigen Tauchbasis Tropical Divers. Es ist eine einfache, gemütliche Apartmentanlage (6 Apartments plus 6 kleinere Zimmer) inmitten eines tropischen Gartens. Direkt neben der Anlage befindet sich ein hervorragendes Szenelokal SENSE (von den Besitzern des Tropical Inn/ der Tropical Diver verpachtet), in dem man hervorragend frühstücken und Essen, sowie abends leckere Cocktails an der Freiluftbar genießen kann. Noch ein Mietwagen (Pick-up) gebucht, und dem Tauchen steht nichts mehr im Wege. Tropical Inn Resort / Tropical Divers Die Basis überzeugt durch einen überaus gepflegten Eindruck: gutes Leihequipment, zwei gut gewartete Bauer-Kompressoren mit Filterüberwachung, gepflegtem Verkaufsraum, Tip-Top Trockenraum mit drei namentlich beschrifteten Bügeln für´s Equipment, ordentliche Auswaschbecken und ein gepflegter Ausbildungspool, kostenloser Internetzugang u.v.m.) Auch der Tauchbetrieb gefällt: Ausreichend Flaschen, Nitrox for free, personifizierte Becher für Wasser, keinerlei Wartezeiten beim Abholen der Flaschen. Während wir ansonsten selbst unterwegs waren, haben wir einmal eine Ausfahrt nach Klein-Bonaire mitgemacht. Mindestteilnehmerzahl 4, maximal 10. Die Tauchplätze wurden besprochen, es gab außer der Abrede max rund 1 Stunde Tauchzeit keine Einschränkung beim Tauchen, in der Oberflächenpause gab es ein gutes, umfangreiches Essen mit Obst und Nachtisch. Das Boot lag hierzu am no name beach. Die Länge der Pause bestimmten die Taucher, nach etwa 1,5 Stunden machten wir den zweiten Tauchgang (alle Tauchgruppen eigenverantwortlich). Danach ging es nach Hause. Absolut perfekt. Alles in Allem absolut empfehlenswert.
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Wenn man in Deutschland unterwegs ist (was manchmal zugegebenermaßen Überwindung kostet J) ,es etwas zum aus- und -weiterbilden gibt, man etwas für seine Ausrüstung benötigt oder zur Revision muss, ist man beim Padi-5-Star-Center Aqua-Action / Manta-Diving in Stuttgart gut aufgehoben. Nettes, kompetentes Team (unter anderem Birgit und Shuttle, also seeeehr nett, seeeeehr kompetent ;-), nette Buddies, zivile Preise für’s Equipment. Aqua-Action (vormals
Manta-Diving), Tauchseen und Spots der Umgebung Hier Klicken ___________________________________________________________________________ Rostock in der nördlichen Mitte Mecklenburg-Vorpommerns erstreckt sich beidseits des teils kanalisierten Flusses Warnow. Vor der Mündung in die Ostsee befindet sich der Rostocker Seehafen. Die Küste erstreckt sich dort über eine Länge von rund 18 km und ist beidseitig der Mündung von endlosen Dünen gesäumt. Der breiteste Teil der Sandstrände (rund 150 Meter) befindet sich im Ostseebad Warnemünde, wo sich auch das Wahrzeichen Rostocks, der 1897 erbaute 37 Meter hohe Leuchtturm befindet, der auch heute noch als Seezeichen genutzt wird. Unterkunft: In Rostock, Warnemünde und Umgebung gibt es eine Vielzahl an Unterkunftmöglichkeiten, von Zeltplätzen über nette Ferienwohnungen, Pensionen bis zu Hotels aller Kategorien. Wir hatten uns für ein Appartement in Warnemünde am Strandweg direkt hinter den Dünen entschieden. Residenz am Strande Tauchen Divecenter - Rostock Internet: Divecenter Rostock E-Mail info@divecenter-rostock.de Direkt an der Basis kann man im Yachthafen einen gemütlichen und durchaus
lohnenswerten Ostsee-Eingewöhnungstauchgang durchführen. Entlang der Kai-Mauern
wurden verschiedene historische Tresore versenkt, der Fischreichtum ist
erstaunlich und überbietet manchmal durchaus die Vielfalt der offenen See. Als weiteres Highlight bietet das Tauchcenter in Zusammenarbeit mit der Seehundforschungsstation der Universität Rostock die Möglichkeit der Interaktion (Schnorcheln und Tauchen) mit den Seehunden / Robben des Marine Science Center MSC , ein unvergessliches Erlebnis! Hierbei handelt es sich keineswegs um eine Spaßveranstaltung oder Zirkusnummern, wie man sie von Naturparks / Delfinarien oder Ähnlichem kennt sondern es steckt ernsthafte Wissenschaft hinter dem scheinbaren Spektakel. Im Forschungszentrum engagieren sich Wissenschaftler (Biologen, Physiker, Veterinäre, Psychologen) der Uni Rostock, deren Projekte von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vor allem von der Volkswagenstiftung gefördert werden. Die Forschungen gehen der Frage nach, welche Sinnessysteme die Seehunde besitzen, wie sie Informationen verarbeiten und sich orientieren. In diesem Zusammenhang können auch tauchende oder schnorchelnde Besucher in den Wissenschaftsalltag integriert werden. Bild "Bill": Mandy Strogiehs Fazit: Ein lohneswertes Kurzurlaubsziel ! ___________________________________________________________________________
Tauchbasis:
Empfehlenswert sind aus unserer Sicht die info@mdaguam.com http://www.mdaguam.com/index.htm Die Basis verfügt über zwei größere Boote, mit denen
typische 2-Tank-Dives durchgeführt werden. Hier taucht man jedoch i.d.R. in größere
Gruppen. Es ist jedoch möglich, für eine kleine Gruppe ein eigenes, kleines
Boot mit Guide zu chartern und ist dann was Tauchplatzauswahl und Tauchverhalten
betrifft unabhängig (unbedingt vorher abklären). Wir hatten mit unseren Guides (Brent Edson und Patricia „Tish“
Boykin) Glück und konnten ohne Tiefen- oder Zeitlimit tauchen.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Tauchspots
Lighthouse" Das Lighthouse ist
ein oft betauchtes Riff in Dahab an der „Uferpromenade“ (Ausbildungsplatz
und Platz für Nachttauchgänge). Viele
verschiedene Korallenblöcken, interessante Korallenformationen und viele
typische Bewohner des Roten Meeres. Die Vielfalt ist trotz der Frequenz
erstaunlich. Es gibt auch eine große Sandfläche, auf der sich viele Rochen und
Tarnfische niederlassen. Unkompliziert und trotzdem interessant The "Canyon“ Man taucht hier zunächst
durch eine flachere Lagune und dann hinter einer Riffwand bis auf eine Tiefe von
10 bis 15 Metern ab und dann in einem Spalt auf bis zu 50 Metern. Die Breite vom
Canyon ist verschieden: mitunter ist es über einem so eng, dass man nicht mehr
zur Oberfläche schauen kann und quasi durch eine Höhle taucht. Es gibt hier
Krokodilsfische, Steinfische, beim Auftauchen im Kamin Glasfische usw. The "Bells"
- Die "Glocken“, und „Blue
Hole“, beides für Anfänger
ungeeignet ! "Caves" "Gabr
el Bint" ___________________________________________________________________________ SILVER POINT SHALLOW - Einfacher superschöner Foto-Tauchplatz (schönes Aquariumtauchen) der die farbenfrohe karibische Unterwasserwelt zeigt: "Doktorfisch, Igelfisch & Co" sozusagen. Gut für Nachttauchgänge und/ oder als zweiter Tacuhgang nach einem Tieftauchgang zum ruhigen austauchen. Auch für Schnorchler hervorragend geeignet. XANADU REEF – Kleines , ebenfalls flaches (max 15m) Riff mit einer Fülle von fisch & Flora. Hart- & Weichkorallen, Rochen, Lobsters, Octopus, Drückerfische, Grunts, Snappers u.v.m. DOLPHIN
REEF - XANADU LEDGE REEF – PAPA DOC WRECK SHARK ALLEY – An diesem Platz führt Marius Gjersvik „seine“ Haie vor (sharkfeeding). Der Norweger hebt sich wohltuend von manch fragwürdigem Sharkfeeding-Spektakel ab. Einfach schön, wie er fast liebevoll mit den Haien umgeht und die Anfütterung auf ein kleines Maß beschränkt bleibt. TUNNELS REEF - CRYSTAL CAVES - SILVER POINT DEEP REEF THEO'S WRECK und Sea Star II Wreck sind große Wracks im 30er Bereich. Theo’s liegt seitlich, die Sea Star aufrecht. Beide lassen sich gut be- und durchtauchen. Besonders eindrucksvoll ist ein Nachttauchgang an der Sea Star ___________________________________________________________________________
Spiral Cavern - Shark Beach - Shark Cove Spiral-Cavern ist ein relativ großes Areal bestehend aus Sandflächen und kleinen Riffen mit Canyons, ideal zur Haibeobachtung (Karibische Riffhaie, Zitronenhaie, Sschwarzspitzenhaie). Die Sharkbeach bei Walker's ist der Topspot für Zitronenhaie und Bullenhaie. Seit die Insel gesperrt ist, muss die bucht von See aus angesteuert werden. Die Bucht befindet sich auf der Windseite von Walkers, was das Schnorcheln mit den Bullsharks bei rauher See zum echten Abentuer werden lassen kann. Shark-Cove ist ein paradisisch anmutender Kanal, gesäumt mit weißen Sandstränden im Norden der Mangroven von Grand Cay. Hier besteht die Chance auf Zitronen- und Tigerhaie. ___________________________________________________________________________
Die Tauchplätze von Bonaire sind i.d.R. durch gelbe Markierungssteine gut gekennzeichnet (Ausnahme z.B. der Platz „Something Special“, dieser liegt direkt in der Kurve der Uferstraße, in die man gegenüber dem Restaurant Bistro-Paris einbiegt). Auf den Basen sind Karten erhältlich und diese beraten auch über aktuelle Gegebenheiten (Bsp. Frogfisch derzeit an something special oder an ….Seepferdchen derzeit an Andrea I etc. pp. ). Die Tauchplätze haben eigentlich alle ihren Reiz, insofern gehen wir nur auf ein paar Besonderheiten ein. Die Einstiege sind je nach Wellengang easy oder manchmal auf etwas krabbelig. An zwei Tauchplätzen befinden sich Leitern ins Wasser (Oil Slick und Bachelor Beach). Man kann die Plätze grob nach Tauchplätze Süd und Tauchplätze Nord (von Kralendijk aus gesehen) einteilen. Wichtig: Es empfhielt sich, Zimmer- und Autoschlüssel sowie Brillen und Geld in einer Box mitzuführen (wir hatten eine Otterbox dabei) und im Auto ausschließlich Handtuch und T-Shirt zu belassen und das selbige jeweils unverschlossen stehen lassen. Zwar ist Bonaire ein Land mit Wohlfühlfaktor, aber gelegentliche Diebstähle aus PKW’s sind insbesondere im Norden nicht auszuschließen.
Tauchplätze „Süd“ An diesen Tauchplätzen hat man ein durchgehendes Doppel-Riffsystem bis zum Tauchplatz Invisibles (der das südliches Ende des Doppelriffs repäsentiert). Am Tauchplatz Lake kommen die beiden Riffe teilweise eng zusammen, so dass ein Hin- und Herwechseln auch für Beginner problemlos möglich ist. Innerhalb des Kanals zwischen den Riffen sind oft Adler- und Stechrochen zu beobachten. Des Weiteren finden sich hier an diesen Plätzen nach unserer Beobachtung die meisten Tarpone. Delfine ziehen oftmals zwischen Invisibles und Pinky Beach vorbei. Die Süd-Plätze innerhalb der Bucht sind am ersten Riff i.d.R. strömungsarm, an der Außenkante des zweiten Riffes kann es einmal ziehen sowie an den Plätzen der jeweiligen Buchtenden (z.B. ab Pinky Beach). Ein Muss der Süd-Plätze ist auf jeden Fall das Wrack der Hilmar Hooker. Das etwa 70 m lange Stahlschiff wurde 1984 nach einem Drogenfund versenkt. Es liegt zwischen den Riffen auf der Seite, die Oberkante beginnt bei etwa 16m, die Unterkante liegt auf knapp 30 m Tiefe. In den gut zu betauchenden großen Laderäume befinden sich tagsüber meist große Tarpone. Um das Schiff herum Jacks, Barrakudas und Schnapper. Auf dem Sandgrund befinden sich Röhrenaale. Ein absolut lohnender Tauchgang. Für Nachttauchgänge eignen sich gut Windsock (südlich Flughafen) und/oder Eighteen Palms (am Plaza Resort). Beeindruckend sind hier die im Scheinwerferlicht jagenden Tarpone, die uns während des gesamten Tauchplatzes begleiteten.
Tauchplätze Nord Die Plätze liegen meist in kleinen Buchten. Hier ist im Gegensatz zu den Tauchplätzen Süd das Checken der Strömung am Riffabfall und die Orientierung an den Bojen oder an markanten Gegebenheiten um problemlos zum Einstiegspunkt zurückzukehren unabdingbar, da man sonst u.U. Probleme hat, an der Steilküste auszusteigen. An der Südküste ist das egal, da man dort bei Vertauchen oder falscher Einschätzung der Strömung i.d.R. irgendwo an den Strand kann. Dann bleibt einer bei der ausrüstung und der andere holt das Auto.
Ein Muss hier: 1000 Step Es sind zwar keine 1.000, sondern nur rund etwas über 70 Stufen, aber diese können in der Hitze spürbar werden J. Der Platz ist sehr schön, eine kleine wunderschöne Bucht und ein überaus farbenfrohes Riff mit vielen Gorgonien, Schwämmen und Korallen.
Auch sehr schön: Oil Slick Leap Hier kann man vom Felsen ins Wasser springen und über eine Eisenleiter aussteigen. Der Riffabfall ist direkt am Ufer. Hier hatten wir regelmäßig Massen von großen Barrakudas.
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Wir werden nicht alle Seen Deutschlands beschreiben, die wir betauchen, sondern nur eine kleine, lohnende Auswahl: Unser "Haussee": Lichtenau-
Grauelsbaum (Baggersee) Parkplätze
direkt am See, feiner weißer Sandstrand, der Urlaubsgefühle aufkommen lässt
und ein Restaurant (Fisherman’s) mit großer Liegewiese.. so lässt es sich
aushalten. Im See
gibt es wohl Aale, die wir allerdings noch aufspüren müssen. Alles in Allem ein absolut lohnendes Ausflugsziel. Weiter
empfehlenswert (in der Nähe): Rastätter
Freizeitparadies (Plittersdorfersee) Hechte, Barsche, Schleien, Krebse und ein Wels, Füllstation
am See (Tauchfabrik) sowie ein nettes Restaurant am See. Wehrmutstropfen: Es
muss eine Tauchgenehmigung für 8 Euro/Tag erworben werden. Info's: hier klicken, Tauchkarte: hier klicken
Bodensee, Historisches Wrack in Bodmann-Ludwigshafen Das Wrack ist als „Lädine von Ludwigshafen“ oder „Lehmschiff“ bekannt - tatsächlich handelt es sich nicht um eine Lädine, sondern um einen „Segner“, der neben der Fischerei dem Gütertransport - im Falle des „Lehmschiffes“ eine Lehmladung - dienten. Das Wrack hat eine Länge von rund 12 Metern sowie eine Breite von rund 4 Metern und ist über und über mit Muscheln bewachsen. Um das Wrack herum wurden Informationstafeln angebracht. Die Lädine gilt als „Museum unter Wasser“ Entsprechend vorsichtig sollte man sich ihr auch nähern (Tarierung beachten!). Schwierigkeit mittel, die Tiefe variiert je nach Wasserstand von 18-22 m, Richtung Süden fällt die Halde dann noch tiefer ab. Während des Sommers darf im Bojefeld nicht getaucht oder geschnorchelt werden (durch die zwei Yachthäfen herrscht reger Schiffsverkehr. Bitte beachtet die jeweils aktuelle Bodenseeschifffahrtsverordnung. Alpha-Flagge nicht vergessen). Zum Erstellungszeitpunkt der Tauchkarte betrug die Wassertemperatur an der Oberfläche 17° Celsius, am Wrack 10°C. Es empfehlen sich zwei getrennte erste Stufen, Halbtrocken- oder Trockenanzug. Der amtliche gemessene Wasserstand (Radolfzell) 2,72m ggü. einem durchschnittlichen Wasserstand im Sommer von 3,54m. Die Tiefenangaben sind für den Sommer insofern entsprechend zu korrigieren. Der Einstieg bei Niedrigwasser ist beschwerlich (Schlamm).
Indoor-Tauchen: Tauchgasometer
(im Landschaftspark Duisburg) Wenn man mal in der Gegend ist: Netter, harmloser Gag: altes Gasometer, Durchmesser 45m, 13 Meter tief, kleines Schiff, Transporter, mehrere Röhrensysteme, kleines künstliches Riff, Tauchglocken u.v.m. Wassertemperatur: in etwa durchschnittliche Außentemperatur (im November z.B. 17 Grad C) Eintritt: 26 Euro für 2 TG's. Info's: hier klicken, Tauchkarte: hier klicken
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